9
Aug
2013

Der Urlaub beginnt und was man so erlebt

Moin,

ich möchte hier meine Urlaubserfahrungen am Timmendorfer Strand weitergeben.
Eigentlich wäre ich nie auf die Idee gekommen über einen Familienurlaub einen Blog zu erstellen. Wen interessiert so ein Gewäsch - vor allem über die Ostsee... Nach einigen Tagen widerfuhren mir so viele zwischenmenschliche Begebenheiten, dass ich irgendwie das Bedürfnis hatte das Ganze niederzuschreiben.
Es ist nicht so, dass hier die Wahnsinns-Dinger geschehen sind, aber dennoch ist das Ganze hier eine Milieustudie.
Ich bin kein Soziologe und das ist mein erster Blog - und aufgrund der kuriosen Erkenntnisse geht die Story heute erst ins Netz, obwohl der Urlaub schon am 3. August losging
Also auf geht's!

Zu den Fakten:
Ich bin derzeit beruflich in Lübeck tätig (wohne aber mit meiner Familie in Bayern). Um unseren gemeinsamen Urlaub zu verlängern haben meine Frau und ich beschlossen zwei Wochen Urlaub in T'dorf zu machen. Eine Woche bin ich also hier und eine Woche in Lübeck (wo ich dann nach der Vorlesung nach T'dorf tingle).
Wir, das sind meine Frau, meine zwei Jungs (5 und 7 Jahre) und ich.

Unsere Ferienwohnung ist an der Strandallee. Gebucht über eine größere Agentur. Guter Standard und ein eigenes Juwel deutscher Spießigkeit: ein fest gebuchter Strandkorb.

Wir komme also an, erkunden die Gegend und hauen uns aufs Ohr.
Am nächsten Tag entdecken unsere Kids den Garten. Wir haben die Wohnung im Eck, die zwei Gärten daneben gehören einem älteren Herren. Zwischen Vorgarten und Garten ist ein kleines Gebüsch.
Um die "Rallye" zwischen Garten und Vorgarten überhaupt zu ermöglichen, sind die Kinder durch das Gebüsch gesaust.
Fünf Minuten später sprach uns der freundliche Herr von nebenan an und machte uns klar, dass es hier "Wege" gäbe. Auf meine etwas verdutzte Frage, was er meine, erwiderte er, dass die Kinder "Trampelpfade" im Gebüsch anlegen würden. Das würde das ganze Touristenvolk dazu animieren hier eine Abkürzung zu nehmen.
In tiefem Verständnis für seine Misere haben wir die Jungs gemaßregelt.
Als ich dann nachschaute, auf welchem Wege die Meute zum neu angelegtem Trampelpfad gelangen sollte, entdeckte ich ein schmiedeeisernes Tor, das jedes Eindringen aus der Außenwelt verhindert.
Das tat ich voerst als Einzelerlebnis ab, sollte aber noch eines besseren belehrt werden!

(Aber mehr dazu morgen - die Seeluft macht müde)
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